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3608. Lollo Rosso
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3607. Sabrina
Hallo wie schön war das heute bitte? Danke für alles

3606. Menschenrechtsausschuss der V
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Zusammenfassung

Am 26.11.2013 hat der Menschenrechtsausschuss der Vollversammlung der Vereinten Nationen (United Nations Organisation — UNO) eine u. a. von Deutschland und Brasilien eingebrachte Resolution „Recht auf Privatheit im digitalen Zeitalter“ in Reaktion auf die Internetüberwachung durch Geheimdienste wie die National Security Agency (NSA/USA) oder das Government Communications Headquarters (GCHQ/GB) einstimmig angenommen. Die Resolution enthält wesentliche Forderungen zum Schutz personenbezogener Daten im Internet.

3605. Smilies Eu Datenschutz
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4.5.2016 L 119/1Amtsblatt der Europäischen Union

VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 27. April 2016
zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien
Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)
(Text von Bedeutung für den EWR)
DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 16,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
nach Zuleitung des Entwurfs des Gesetzgebungsakts an die nationalen Parlamente,
nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (1),
nach Stellungnahme des Ausschusses der Regionen (2),
gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren (3),
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Der Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ist ein Grundrecht. Gemäß
Artikel 8 Absatz 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (im Folgenden „Charta“) sowie Artikel 16
Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hat jede Person das Recht auf
Schutz der sie betreffenden personenbezogenen Daten.
(2) Die Grundsätze und Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen
Daten sollten gewährleisten, dass ihre Grundrechte und Grundfreiheiten und insbesondere ihr Recht auf Schutz
personenbezogener Daten ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres Aufenthaltsorts gewahrt bleiben. Diese
Verordnung soll zur Vollendung eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts und einer
Wirtschaftsunion, zum wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt, zur Stärkung und zum Zusammenwachsen der
Volkswirtschaften innerhalb des Binnenmarkts sowie zum Wohlergehen natürlicher Personen beitragen.
(3) Zweck der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (4) ist die Harmonisierung der
Vorschriften zum Schutz der Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen bei der Datenverarbeitung
sowie die Gewährleistung des freien Verkehrs personenbezogener Daten zwischen den Mitgliedstaaten.
4.5.2016 L 119/1Amtsblatt der Europäischen UnionDE
(1) ABl. C 229 vom 31.7.2012, S. 90.
(2) ABl. C 391 vom 18.12.2012, S. 127.
(3) Standpunkt des Europäischen Parlaments vom 12. März 2014 (noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht) und Standpunkt des Rates in
erster Lesung vom 8. April 2016 (noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht). Standpunkt des Europäischen Parlaments vom 14. April
2016.
(4) Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der
Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 31).
(4) Die Verarbeitung personenbezogener Daten sollte im Dienste der Menschheit stehen. Das Recht auf Schutz der
personenbezogenen Daten ist kein uneingeschränktes Recht; es muss im Hinblick auf seine gesellschaftliche
Funktion gesehen und unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsprinzips gegen andere Grundrechte abgewogen
werden. Diese Verordnung steht im Einklang mit allen Grundrechten und achtet alle Freiheiten und Grundsätze,
die mit der Charta anerkannt wurden und in den Europäischen Verträgen verankert sind, insbesondere Achtung
des Privat- und Familienlebens, der Wohnung und der Kommunikation,

3604. test
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WHAT IS THE UNIVERSAL DECLARATION OF HUMAN RIGHTS AND WHY WAS IT CREATED?

The Universal Declaration of Human Rights (UDHR) is a document that acts like a global road map for freedom and equality – protecting the rights of every individual, everywhere. It was the first time countries agreed on the freedoms and rights that deserve universal protection in order for every individual to live their lives freely, equ­­ally and in dignity.

The UDHR was adopted by the newly established United Nations on 10 December 1948, in response to the “barbarous acts which […] outraged the conscience of mankind” during the Second World War. Its adoption recognized human rights to be the foundation for freedom, justice and peace.

Work on the UDHR began in 1946, with a drafting committee composed of representatives of a wide variety of countries, including the USA, Lebanon and China. The drafting committee was later enlarged to include representatives of Australia, Chile, France, the Soviet Union and the United Kingdom, allowing the document to benefit from contributions of states from all regions, and their diverse religious, political and cultural contexts. The UDHR was then discussed by all members of the UN Commission on Human Rights and finally adopted by the General Assembly in 1948.

The Declaration outlines 30 rights and freedoms that belong to all of us and that nobody can take away from us. The rights that were included continue to form the basis for international human rights law. Today, the Declaration remains a living document. It is the most translated document in the world.
The future of the Universal Declaration of Human Rights

The UDHR legacy challenges us to go on the offensive. It demands that we resist the globalised, transnational and localised attacks against rights. But it also tells us this won’t be enough. It asks of us too that we disrupt the building of world orders that reproduce historical privileges and injustices, violate rights and silence defenders; and that we transform global governance by re-imagining, innovating, leading.

We can, we must – build bold, visionary leadership, institutions and systems – that can protect our planet, for future generations, and from all that torments us.
WHAT IS IT DESIGNED TO DO?

The UDHR is a milestone document. For the first time, the world had a globally agreed document that marked out all humans as being free and equal, regardless of sex, colour, creed, religion or other characteristics.

The 30 rights and freedoms set out in the UDHR include the right to be free from torture, the right to freedom of expression, the right to education and the right to seek asylum. It includes civil and political rights, such as the rights to life, liberty and privacy. It also includes economic, social and cultural rights, such as the rights to social

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