Hohenasper Gästebuch
Fairness
Wow………… Ich sehe mir die sicher wohlverdiente Verabschiedung von Herrn Otte an und bin im ersten Moment sprachlos.
Es drängt sich einem die Frage auf, wird in dieser Gemeinde mit zweierlei Maß gemessen. Die Reinigungskraft der Turnhalle arbeitete bei der Gemeinde Hohenaspe fast 40 Jahre und ging einen Monat vorher in den Ruhestand. Da gab es keine Verabschiedung durch den Bürgermeister. Es wird ja nicht wirklich etwas erwartet, aber über eine wohlwollende Geste, vor allem aber über eine Gleichbehandlung freut sich sicher jeder. Eine Frage ist hier unumgänglich: Wo liegt der Grund. Ist es vielleicht eine Form von Frauenfeindlichkeit oder ist eine Reinigungskraft dieser netten Geste nicht würdig. Man könnte sicher über viele Gründe sinnieren aber unterm Strich läuft es ja darauf hinaus, dass sich dieser Bürgermeister mit dem Verhalten ein Armutszeugnis ausgestellt hat.
Hi "Fairness" so weit ich weiß, ist deine Aufregung völlig umsonst. Ich bin zwar nicht im Gemeinderat, habe aber letztens gehört, wie der Bürgermeister in einer kleinen Feierstunde sich von Marcel Hehr, Klaus Otte und der Reinigungskraft noch einmal für ihren Einsatz bedanken will, Aber vielleicht fragen sie ihn selbst. Gruß Maike Dudde

 

Astrid Hauschildt
Hallo Maike,
Kinder haben immer so tolle Ideen und Einfälle Sodas ich die Grundschule Hohenaspe mit der Namensgebung für den Storch beauftragen würde.
Schönen Abend noch Astrid Hauschildt
Hallo Astrid, deine Idee ist gut, aber warten wir ab, ob der Storch auch wirklich bleibt. Wenn sich eine Partnerin für ihn einfindet, werde ich deinen Vorschlag aufgreifen. Gruß Maike

 

Rainer Lorenz
Mail
Hallo,Maike,
wieder einmal herzlichste Grüße aus Berlin. Toll was Du aus deiner Seite gemacht hast. Elke und ich erinnern uns immer wieder gerne an unsere Zeit in Hohenaspe. Leider ist es uns wegen Corona nicht möglich, unsere alte Heimat zu besuchen.
Meine 97 jährige Mutter ist darüber sehr traurig. Aber Sie hat Glück gehabt und in Winseldorf bei Monika Stendorf in der Wohngruppe einen tollen Ort gefunden. Auch Inge Tüffers aus der Lehmkuhle haben wir da hin vermittelt. Auch Sie fühlt sich da toll betreut. Es ist schön, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, als unsere teilweise schrecklichen Altenheime. Wenn Du mal wieder Zeit hast und Corona es zulässt, solltest Du Dir die Wohngruppe, in der Unterstraße 16, in Winseldorf einmal ansehen. Ein toller Ort für ein Teil unserer Alten. Alle Leben wie in einer großen Yfamilie zusammen und Monika hält mit ihren Leuten alles perfekt am Laufen. Viele liebe Grüße und bleibt gesund und hoffnungsvoll, es wird bald alles besser. Elke und Rainer Lorenz
Hi Elke und Rainer, vielen Dank für die Grüße an eure alte Heimat. Schön, dass ihr eine gute Betreuung für deine Mutter/Schwiegermutter gefunden habt. Gern greife ich den Bericht über die Wohngruppe bei nächster Gelegenheit mit Absprache auf. Hoffen wir auf bessere Zeiten! Seid herzlichst gegrüßt und bleibt "negativ" Maike

 

Karin Eicke
Hallo Maike,
Die Ballonfahrer sind in Nutteln vor dem Bahndamm gelandet.
Die Fahrt war mega. Sie konnten das Hochhaus von Büsum sehen und in der anderen Richtung Möbel Kraft in Segeberg. Auch Hamburg war am Horizont zu entdecken. Alles in allem eine tolle Sache.
👍

 

Nachbarin
Moin!

Es ist lobenswert, sich Gedanken um ein netteres Ortsbild zu machen und daher aus dem Baumstumpf eine Skulptur gestalten zu lassen. Schade ist nur, dass sich niemand Gedanken um Nachbarn macht, die im Homeoffice arbeiten, Telefonkonferenzen abhalten und konzentriert arbeiten müssen. Hier ist der andauernde Lärm der Motorsäge nicht angenehm.

Liebe Grüße
Hallo "Nachbarin", der Lärm von Motorsägen kann nerven keine Frage. Aber am heutigen Tag nahm der Holzbildbauer bereits die leiseren Motorsägen zur Hand und so glaube ich, das Schlimmste ist überstanden. Zur Holzskulptur -> Über Geschmack lässt sich streiten.