Hohenasper Gästebuch
Rainer Lorenz
Mail
Als ehemaliger Hohenasper habe ich in meiner neuen Heimat die Nachricht vom Heimgang des Hohenaspers Bürgers Gerd Nagel erhalten. Leider ist in keiner Zeitung eine Nachricht vom Tod von Gerd hinterlegt worden. Gerd ist sein gesamtes Arbeitsleben zur See gefahren und hatte nach der Seerente seinen Mittelpunkt für über 30 Jahre in Hohenaspe gefunden. Meine Frau und ich möchten auf diesen Weg an Gerd Nagel erinnern. Ahoi Gerd komm gut da oben an.

ich
Moin.
das findet man im Transparenzregister Schleswig-Holstein.

Herzlichen Glückwunsch.

25582 Hohenaspe
Hebesatz Grundsteuer B 2024*: 370 %
Hebesatzempfehlung Grundsteuer B 2025: 589 %

*Stand 30. Juni 2024

Nachbarin
Moin! Herzliche Grüße von einer ehemaligen Hohenasperin. Hoffentlich bleibt es trotz der demnächst in unmittelbarer Ortsnähe installierten WKA und der "Geflüchteten"-Unterkunft in der Ortsmitte ruhig und friedlich.
Was die Windkraftanlagen in Ortsnähe betrifft, wird es wahrscheinlich genauso laufen wie mit den PV - Anlagen in der Region. Es wird erst Proteste geben, wenn sie aufgestellt sind. Mit den Flüchtlingen in Hohenaspe gibt es keine Probleme! Gruß Maike Dudde

 

Samuel
Ein wunderschönes Dorf, fast wie bei Biene Maja. Die Bücher würden den Platz als wunderschön beschreiben. Großer Marktplatz mit vielen Möglichkeiten. Im Kindertischtennis wurden schon echte Erfolgsstorys geschrieben.

Olaf Beeck
Mail
Liebe Frau Dudde,

ich schätze Ihren Blog und die von Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellten Inhalte. Dafür besten Dank.

In Ihrem aktuellen Beitrag zum Thema "Gewalt gegen Frauen" stellen Sie die Behauptung auf, an dieser Stelle wären hauptsächlich zugereiste frauenfeindliche ausländische Menschen für diese Taten verantwortlich.
Diese Behauptung ist schlicht falsch und -mit Verlaub- faktenbefreit. Die aktuellen Daten des Bundeskriminalamtes was die prozentuale Verteilung der Gewalttaten gegen Frauen angeht sind Deutsche mit 65,6 % an der traurigen Spitze dieser Statistik. Es folgen mit weitem Abstand:
15,6 % Türken
8,3 % Syrier
8,0 % Polen
6,0 % Rumänen
4,8 % Afghanen
4,1% Serben
Weitere Detailinformationen finden sie unter: www.bka.de/SharedDocs

Ich finde es schade, dass Sie sich an dieser Stelle auf das Niveau der CDU/CSU begeben und völlig faktenbefreit argumentieren.

Beste Grüße
Olaf Beeck
Moin Herr Beeck, laut Statistikamt Nord gibt es einen Ausländeranteil von 13%. 35 % der beschriebenen Gewalttaten in Deutschland werden von ihnen verübt. Das ist ein fast dreifacher erhöhter Wahrscheinlichkeitswert von Übergriffen auf Frauen und sollte so bei der Problemdarstellung nicht unter den Tisch fallen. Keine Ahnung, welche Partei diese Fakten ebenfalls benennt. Ist mir auch egal, da es häufig zu widersprüchlichen Meldungen der Parteien kommt, auch von SPD -Abgeordneten, wenn sie denn dürfen. Die SPD in Dänemark geht da einen erfolgreichen anderen Weg.