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40. M.Laurenz
16.10.2025 20:18
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M99-CD Projekt Cerberus Der Politthriller bietet über 200 Seiten Spannung. Ein Thema das zeigt wie schnell eine vermeintlich sichere Sache eskalieren kann. Das Buch war gut und flüssig zu lesen, die Charaktere nachvollziehbar und es stimmt nachdenklich. Ich wollte wissen wie es ausgeht und habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen. Es gehört Mut dazu ein Buch zu veröffentlichen das einmal kein Happy end hat sondern mit der großen Katastrophe endet. Ich bin gespannt auf weitere Bücher. | |
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39. Maik
06.10.2025 22:46
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Rezension: "Mein Radio" – Die Freiheit auf der Skala Als ich Kay Roedels Gedicht "Mein Radio" las, musste ich sofort innehalten. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine einfache, schöne Hommage an ein alltägliches Gerät. Aber für jemanden wie mich, der in der DDR groß geworden ist, ist diese Lyrik alles andere als harmlos. Sie ist eine zutiefst emotionale und politische Aussage. Das Gedicht beschreibt nicht nur ein Radio, es beschreibt mein West-Radio, den heimlichen Freund. Der Autor schreibt, das Radio "öffnet mir die Welt" und bringt "Nachricht die viel enthält." Und genau das ist der Punkt: Das staatliche DDR-Radio lieferte eine geschlossene, ideologisch gefilterte Welt. Die wahre Welt, die "Nachricht die viel enthält", fand ich nur, wenn ich heimlich den Knopf drehte und Sender wie RIAS Berlin oder den Deutschlandfunk suchte. Wenn ich die Zeilen über "Städten, die ich nie geseh’n" lese, dann ist das keine poetische Floskel, sondern das pure Gefühl der eingeschränkten Freiheit. Das Radio war mein einziger Pass. Es war das Surrogat für die verwehrte Reisefreiheit. Die Melodien und die "Musik aus Ländern, weit und nah", die bei uns als "imperialistische Dekadenz" galten, waren meine einzige Verbindung zum Leben da draußen. Besonders stark sprechen mich die Verse an, in denen es heißt: "Berichte klingen, sachlich, klar" und die Erwähnung von "Diskussionen, Stimmen im Streit." Das ist der schärfste Kontrast zu meiner Jugend! Unsere Aktuelle Kamera war alles andere als sachlich oder klar. Sie war Propaganda, sie war Parteisprache. Echte "Stimmen im Streit" gab es in der DDR nicht. Wir hatten nur eine Meinung, die konsensfähige. Diese Diskussionen, dieser Pluralismus, das war die größte Waffe der "Feindsender" gegen unser Regime. Wir mussten das Radio leise stellen, um diese Klarheit zu hören, mussten vorsichtig sein, was wir am nächsten Tag in der Schule erzählten. Der stärkste Moment, der mich bis heute fesselt, liegt in der letzten Strophe: "Ich dreh den Knopf, bin mittendrin, / Denn jedes Wort hat hier Sinn." Das Drehen am Knopf war bei uns ein bewusster, ja, fast riskanter politischer Akt. Es war die Entscheidung, die hohlen Phrasen des Ostens zu verlassen, um die Frequenz der Wahrheit zu suchen. Das Gefühl, dass "jedes Wort hat hier Sinn," beschreibt perfekt, wie wertvoll uns diese ungefilterte Information war. Sie gab unserem Denken eine Richtung, die das Regime uns nehmen wollte. Mein Fazit: Kay Roedels Gedicht ist für mich mehr als eine Ode an die Technologie. Es ist ein tief berührendes Zeitdokument in Idealform. Es erinnert mich daran, wie teuer und wie wertvoll freie Information wirklich ist. Es ist eine wunderschöne Hommage an all jene Radios, die in Ostwohnzimmern standen, leise gedreht, aber laut in ihrer Bedeutung waren. Danke dafür. Lieber Maik,
Ihre Rezension hat mich tief berührt und ist die größte Bestätigung, die ich mir als Autor wünschen konnte. Sie haben nicht nur die Intention des Gedichts verstanden, sondern durch Ihre persönliche Geschichte diese noch verstärkt und emotional aufgeladen. Der Gedanke, dass das Radio für Sie der "einzige Pass" und das "Surrogat (behelfsmäßiger, nicht vollwertiger Ersatz) für die verwehrte Reisefreiheit" war, ist so präzise, dass er nun untrennbar mit meinem Text verbunden ist. Genau dieses politische und emotionale Gewicht des Knopfdrehens, der "riskante politische Akt" zur Suche nach der "Frequenz der Wahrheit", wollte ich einfangen. Sie haben das Herzstück des Gedichts auf den Punkt gebracht: Die Freiheit lag in der "Skala". Vielen, vielen Dank für dieses berührende Zeitdokument und dafür, dass Sie Ihre zutiefst persönliche Erfahrung mit mir und meinen Lesern geteilt haben. Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel – Autor | |
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38. Ulla
08.07.2025 10:02
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Die Zahnfee ist ja so süß geschrieben. Schade das man, wenn die zweiten raus müssen, nicht auch ein Geschenk bekommt.🙂
Liebe Ulla
Es freut mich sehr, dass ihnen die Geschichte gefallen hat! 😊 Dein Gedanke mit den zweiten Zähnen ist wirklich charmant. Vielleicht ist es ja so, dass diese Zähne, die uns ein Leben lang begleiten, schon so voller Weisheit stecken, dass sie gar kein materielles Geschenk mehr brauchen. Ihr Wert liegt dann einfach in all dem Wissen und den Erfahrungen, die sie über die Jahrzehnte hinweg sammeln konnten! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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37. Karl
14.06.2025 12:01
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Puh… diese Geschichte Emil geht einem echt unter die Haut. Ich habe richtig mitgefiebert und konnte mir jede Szene bildlich vorstellen. Gruselig, wie schnell sich alles ins Unheimliche wandelt. Wirklich spannend geschrieben!
Lieber Karl
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Es freut mich sehr zu hören, dass die Geschichte Sie so gepackt und Sie mitgefiebert haben. Es war mein Ziel, die Szenen so lebendig wie möglich zu beschreiben, damit man sich alles bildlich vorstellen kann. Ich bin froh, dass die schnelle Wandlung ins Unheimliche für Sie gruselig und spannend war. Das ist ein schönes Kompliment. Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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36. Jasmin
14.06.2025 09:35
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Deine Kurzgeschichte Emil ist beklemmend und meisterhaft verdichtet. Die Metamorphose des Kindes wirkt wie ein düsteres Symbol für die Abgründe, die selbst im Unschuldigen lauern können. Wirklich verstörend und literarisch stark.
Liebe Jasmin
Vielen Dank für Ihre wunderbare Rückmeldung zu meiner Kurzgeschichte "Emil". Es freut mich sehr zu hören, dass Sie sie als beklemmend und meisterhaft verdichtet empfunden haben. Ihre Interpretation der Metamorphose des Kindes als düsteres Symbol für die Abgründe im Unschuldigen trifft genau den Kern meiner Intention. Es ist eine große Bestätigung, dass die Geschichte für Sie wirklich verstörend und literarisch stark ist. Herzlichen Dank für dieses wertvolle Lob! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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35. Melanie Eickeborn
13.06.2025 15:51
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Wow. Deine Geschichte ist eine düstere, intensive Abwärtsspirale in eine wahrhaft albtraumhafte Szene. Sie trifft tief, weil sie ein zutiefst menschliches Urvertrauen zerreißt: die Unschuld eines Kindes. Dieses Stück hat mich beim Lesen in eine klaustrophobische Dunkelheit gezwungen, aus der es kein Entkommen gibt. Die langsame, fast quälende Eskalation – vom zaghaften Schrei eines übermüdeten Kleinkinds bis zur unaufhaltsamen, animalischen Verwandlung – fühlt sich an wie ein Fiebertraum, der sich weigert, beim Erwachen zu verschwinden. Was mich besonders gepackt hat, ist die Perspektive der Mutter: Sarahs verzweifelter Versuch, mit Liebe gegen etwas Ur-Altes, Unbekanntes anzusingen, ist herzzerreißend und grausam zugleich. Der Kontrast zwischen ihrem sanften Wiegenlied und dem knirschenden Holz, dem heißen Fleisch, den reißenden Klauen – das ist Horror, der lange nachbebt. Die Verwandlung des kleinen Emil wirkt wie ein Spiegel für die unaussprechliche Angst, dass in dem, was wir am meisten lieben, etwas lauern könnte, das wir nicht kontrollieren können. Etwas, das wir weder verstehen noch bändigen können. Eine Urgewalt, verborgen in unschuldigen Augen. Der letzte Teil, in dem Emil friedlich zurückkehrt, während seine Mutter tot daliegt, bringt eine fiese, perfide Ruhe. Die Dunkelheit zieht sich zurück, doch man weiß, dass sie nie ganz verschwunden ist. Dieses „Monster im Kind“ bleibt, tief vergraben, wie eine schlafende Bombe. Kurz gesagt: Deine Geschichte "Emil" hat mich verstört (im besten Sinne). Sie hat etwas Archaisches, etwas Dämonisches, das man noch spürt, wenn man das Licht anmacht. Ein fesselnder, morbider Albtraum. Liebe Melanie
Vielen Dank für Ihre großartige Rückmeldung! Es freut mich außerordentlich, dass meine Geschichte Sie so gepackt und verstört hat. Ihre detaillierte Analyse der düsteren Abwärtsspirale, der zerstörten kindlichen Unschuld und der klaustrophobischen Atmosphäre zeigt mir, dass meine Absicht, einen nachhaltigen Horror zu erzeugen, voll aufgegangen ist. Besonders wichtig war mir die Perspektive der Mutter und der Kontrast zwischen Liebe und Grauen, der den Leser in einen Fiebertraum ohne Entkommen ziehen sollte. Die Wirkung des „Monsters im Kind“, das nach dem Ende der Geschichte nachbebt, war ebenfalls genau so beabsichtigt. Ihr Fazit, dass die Geschichte etwas Archaisches und Dämonisches hat, das man noch spürt, wenn man das Licht anmacht, ist das größte Kompliment. Es bestätigt, dass der fesselnde, morbide Albtraum gelungen ist. Nochmals vielen Dank für diese wertvolle und motivierende Rückmeldung! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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34. Clemens Reichel
03.06.2025 05:46
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Ach Herr Roedel, man muss Ihnen Respekt zollen: Ihre neu gestaltete Autorenwebsite präsentiert sich nun tatsächlich in einem durchaus ansehnlichen, zeitgemäßen Gewand. Der Abschied vom einst so strahlenden Weiß zugunsten dieses, nun ja, dezenten Dunkelgraus ist in der Tat eine Erleichterung für die Augen des geneigten Betrachters – eine Entscheidung, die man angesichts der oft doch eher schlichten Ästhetik im Literaturbetrieb fast schon als gewagt bezeichnen könnte. Nun, da Sie sich offenbar von den zarten Klängen der Lyrik und den feinsinnigen Erzählungen abgewandt haben, um sich den robusteren Gefilden des Thrillers zu widmen, bleibt abzuwarten, ob diese Neuausrichtung tatsächlich das gleiche Niveau an intellektueller Tiefe und sprachlicher Finesse erreichen wird, das Ihre früheren Werke bisweilen auszeichnete. Oder ob es am Ende doch nur eine weitere, wenn auch optisch ansprechende, Eintagsfliege im weiten Feld der Unterhaltungsliteratur sein wird. Lieber Clemens
Vielen Dank für dieses detaillierte und aufmerksame Feedback! Es freut mich sehr zu hören, dass Ihnen das neue Design der Website gefällt und die Umstellung auf Dunkelgrau eine Erleichterung für Ihre Augen ist – manchmal muss man einfach den Mut haben, die Komfortzone zu verlassen, selbst im Webdesign! Ihre Beobachtung bezüglich des Wechsels von Lyrik und feinsinnigen Erzählungen zu den robusteren Gefilden des Thrillers ist präzise. Es stimmt, ich begebe mich auf neues Terrain, aber ich bin zuversichtlich, dass auch in diesem Genre Raum für intellektuelle Tiefe und sprachliche Finesse ist. Mein Ziel ist es, den Lesern eine spannende und gleichzeitig anspruchsvolle Leseerfahrung zu bieten. Ich lade Sie herzlich ein, meine zukünftigen Arbeiten mit der gleichen kritischen Offenheit zu begleiten. Ich bin gespannt, ob es mir gelingt, Sie davon zu überzeugen, dass dieser Weg keine Eintagsfliege, sondern eine konsequente Weiterentwicklung ist. Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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33. Karsten
02.06.2025 13:10
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Die neue Seite wirkt aufgeräumter, das fällt direkt auf. Vor allem das Menü ist jetzt viel klarer, man muss sich nicht mehr durch ewig viele Unterpunkte klicken. Früher war das alles irgendwie zu verschachtelt, vor allem bei den Werken, da kam man nie direkt dahin, wo man eigentlich hinwollte. Auch schön: die Freitagsfrage hat jetzt ihre eigene Seite. Endlich muss man nicht mehr durch endlos lange Begrüßungstexte scrollen. Das ist jetzt viel direkter und macht mehr Spaß beim Lesen. Das dunkle Design tut den Augen richtig gut. Der weiße Hintergrund vorher war echt grell, besonders abends. Jetzt fühlt sich alles ruhiger an, fast schon gemütlich. Und dann noch der neue Fokus auf Thriller, sehr spannende Sache. Das passt richtig gut, wirkt wie ein frischer Start. Cerberus hat auf jeden Fall mein Interesse geweckt. Insgesamt fühlt sich die Seite viel durchdachter an. Nicht zu voll, aber trotzdem alles da, was man sucht. Gruß Karsten Lieber Karsten
herzlichen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung! Es ist schön zu hören, dass die neue Struktur und das klarere Menü positiv auffallen. Genau das war mein Ziel: Weniger Klicks, mehr Übersicht, direkter zu den Inhalten. Auch die eigene Seite für die Freitagsfrage war mir ein wichtiges Anliegen, umso schöner, dass Sie den neuen Zugang als angenehmer empfinden. Dass das dunkle Design Ihren Augen entgegenkommt, freut mich ebenfalls. Ich wollte eine ruhigere, lesefreundlichere Atmosphäre schaffen, besonders für die Abendstunden. Und ja, der Schritt hin zum Thriller war für mich ein spannender Neuanfang – dass Cerberus Ihr Interesse geweckt hat, bedeutet mir viel. Es kommt noch einiges – versprochen! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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32. Andrea Kuster
02.06.2025 11:43
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Hey Kay, die neue Website ist richtig gelungen. Das dunkle Design ist viel angenehmer für die Augen und die Startseite wirkt jetzt viel klarer und aufgeräumter. Vorher war das ja alles ein bisschen voll und unübersichtlich, das ist jetzt echt ein großer Sprung nach vorn. Ich finde es auch super, dass die Freitagsfrage eine eigene Seite bekommen hat. Viel leichter zu finden und wirkt irgendwie wertiger. Und cool, dass du jetzt verstärkt in Richtung Thriller gehst. Das neue Projekt klingt spannend, ich bin neugierig auf mehr! Liebe Andrea
Vielen herzlichen Dank für Ihr tolles Feedback! Es war mir wichtig, die Website nicht nur optisch angenehmer zu gestalten, sondern auch klarer und benutzerfreundlicher aufzubauen. Schön zu hören, dass das bei Ihnen so gut ankommt. Dass die Freitagsfrage jetzt eine eigene Seite hat, lag mir besonders am Herzen – umso schöner, wenn das auch als wertiger wahrgenommen wird. Und was die Thriller betrifft: Ich freue mich sehr über Ihre Neugier und bin gespannt, wie Ihnen das neue Projekt gefallen wird! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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31. Jennifer
02.06.2025 11:14
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Ich bin eher die Stille Leserin, aber jetzt muss ich mich doch mal äußern. Das Upgrade deiner Website gefällt mir viel besser, als der ursprüngliche Stil. Auch an deiner Vita hast du etwas verändert. Sehr viel besser ist jetzt dein -Lesestoff-, ehemals Werke alles viel übersichtlicher. Deine Startseite finde ich so auch wesentlich besser.
Liebe Jennifer
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Es ist schön zu wissen, dass das neue Design und die Überarbeitung der Inhalte gut ankommen. Besonders, dass Ihnen die neue Struktur und Übersichtlichkeit zusagen, bedeutet mir viel. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, sich zu äußern! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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30. Rudi
02.06.2025 09:34
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Die Neugestaltung deiner Website gefällt mir richtig gut! Das neue dunkle Design wirkt viel angenehmer für die Augen und macht das Stöbern auf deiner Seite noch angenehmer. Besonders schön finde ich auch, dass die Freitagsfrage jetzt eine eigene Seite hat und direkt über das Menü erreichbar ist. Das macht es viel übersichtlicher. Und spannend finde ich deinen neuen Fokus auf Thriller. Ein mutiger Schritt, der neugierig macht! Lieber Rudi
Vielen Dank für Ihr schönes Feedback! Es ist schön zu hören, dass das neue Design gut ankommt und das Stöbern auf der Seite angenehmer macht. Besonders freut mich, dass die neue Struktur mit der eigenen Seite für die Freitagsfrage als übersichtlich empfunden wird. Und was den Fokus auf Thriller betrifft: Ja, es ist ein Schritt, der sich richtig anfühlt – und ich bin gespannt, wohin er mich (und meine Leserinnen und Leser) führen wird. Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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29. Carola Walka
22.05.2025 13:38
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"M99-CD Projekt Cerberus" ist ein fesselnder und temporeicher Politthriller, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Kay Roedel versteht es, eine komplexe und vielschichtige Geschichte zu erzählen, die wissenschaftliche Elemente, politische Intrigen und persönliches Drama geschickt miteinander verwebt. Besonders hervorzuheben sind das hohe Tempo der Handlung, die Aktualität der Themen (Atomwaffen, politische Machtspiele, wissenschaftliche Forschung) und die überraschenden Wendungen, die die Spannung konstant hochhalten. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig, allen voran der faszinierende Antagonist Dr. Heinrich Müller und der komplexe Protagonist Präsident Hayes. Der Schreibstil ist flüssig, klar und angenehm zu lesen, und die Dialoge sind authentisch und glaubwürdig. Der Roman behandelt wichtige und aktuelle Themen und regt zum Nachdenken über die Verantwortung von Wissenschaftlern, die Rolle der Politik und die Gefahren von Atomwaffen an. Die Struktur und der Aufbau des Romans sind gut gelungen, mit einem starken Einstieg, einer überzeugenden Spannungsentwicklung und einem befriedigenden Finale. Verbesserungspotenzial: Um den Roman noch weiter zu optimieren, könnte man an einigen Stellen für eine klarere Abgrenzung der verschiedenen Handlungsstränge sorgen, einige Nebencharaktere noch etwas tiefer ausarbeiten und die emotionale Tiefe in einigen Szenen noch verstärken. Bewertung: Insgesamt ist "M99-CD Projekt Cerberus" ein sehr gelungener Politthriller, der spannende Unterhaltung mit relevanten Themen verbindet. Ich bewerte den Roman mit 4,5 von 5 Sternen. Liebe Carola
Herzlichen Dank für Ihre ausführliche und durchdachte Rückmeldung zu M99-CD Projekt Cerberus. Es freut mich sehr zu lesen, dass Sie den Roman als fesselnd und thematisch relevant empfunden haben. Besonders die Wertschätzung für das Erzähltempo, die Charaktergestaltung sowie die Verwebung wissenschaftlicher, politischer und persönlicher Aspekte freut mich sehr. Genau das war mein Ziel beim Schreiben. Ihr Lob für Figuren wie Dr. Heinrich Müller und Präsident Hayes sowie die Authentizität der Dialoge motiviert mich ungemein. Es ist schön zu wissen, dass die Tiefe und Vielschichtigkeit der Handlung bei Ihnen angekommen ist. Ebenso danke ich Ihnen für Ihre konstruktiven Hinweise. Die genannten Punkte, klarere Abgrenzung der Handlungsstränge, vertiefte Ausarbeitung einiger Nebenfiguren und mehr emotionale Tiefe, nehme ich mir sehr zu Herzen. Sie liefern mir wertvolle Anregungen für kommende Projekte (und vielleicht eine mögliche Fortsetzung). Ihre 4,5 Sterne bedeuten mir viel. Sie sind Anerkennung und Ansporn zugleich. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so ausführlich Stellung zu nehmen. Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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28. Sasan
01.03.2025 19:03
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Die Website Die Literaturschmiede von Kay Roedel bietet eine beeindruckende Vielfalt literarischer Werke. Die Gedichte sind tiefgründig und regen zum Nachdenken an. Besonders hervorzuheben ist die Maxi-Kurzgeschichte Im Schatten des Turms, die durch ihre fesselnde Erzählweise besticht. Ein besonderes Merkmal der Website ist die Freitagsfrage, die zur Interaktion mit den Lesern einlädt und den Austausch fördert. Unter dem Menüpunkt Ihre Stimme können Besucher Feedback geben, was die Verbundenheit zwischen Autor und Leserschaft stärkt. Die klare und benutzerfreundliche Gestaltung der Website ermöglicht es, die Inhalte mühelos zu erkunden. Aktuelle Veröffentlichungen und Ankündigungen sind leicht zugänglich, was den Besuchern einen umfassenden Überblick über Kay Roedels Schaffen bietet. Insgesamt stellt Die Literaturschmiede eine inspirierende Plattform dar, die Literaturinteressierten vielfältige und tiefgründige Inhalte bietet. Lieber Sasan
Herzlichen Dank für Ihre wertschätzenden Worte und die ausführliche Rezension meiner Website Die Literaturschmiede. Es freut mich sehr, dass Sie sich mit den literarischen Werken auseinandergesetzt haben und insbesondere die Maxi-Kurzgeschichte Im Schatten des Turms als fesselnd empfunden haben. Ebenso freut es mich, dass die Freitagsfrage und die Möglichkeit zum direkten Austausch über den Bereich Ihre Stimme positiv wahrgenommen werden. Der Dialog mit meinen Leserinnen und Lesern liegt mir besonders am Herzen, und es ist schön zu sehen, dass dieses Konzept Anklang findet. Auch Ihr Lob zur Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit der Website nehme ich mit großer Freude entgegen. Mein Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Literaturinteressierte Inspiration finden und sich aktiv einbringen können. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Worte und Ihr Interesse an meinen Werken. Ich würde mich freuen, Sie weiterhin als Leser(in) begrüßen zu dürfen. Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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27. Serdar
24.02.2025 22:24
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Ich hab den neuen Text gelesen, und der Vergleich mit der Schmiede passt richtig gut. Die Wörter hier sind nicht einfach so hingeschrieben, da steckt Arbeit drin. Man merkt, dass die Texte stark und gut gemacht sind. Deshalb schaue ich hin und wieder her.
Lieber Serdar
Vielen Dank für Ihr aufmerksames Lesen und Ihr wertschätzendes Feedback! Es freut mich sehr, dass der Vergleich mit der Schmiede für Sie passt – genau so empfinde ich das Schreiben auch: als ein Handwerk, das Zeit, Präzision und Hingabe erfordert. Schön, dass meine Texte Sie immer wieder hierher führen! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
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26. Andrea Kuster
22.02.2025 15:09
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Als ich heute wieder auf die Seite gekommen bin, wusste ich, dass mich etwas Besonderes erwartet. Der neue Text über das Schmieden von Worten hat mich sofort angesprochen und ich konnte nur zustimmend nicken. Schreiben ist hier mehr als nur das Aneinanderreihen von Sätzen. Es ist ein Prozess, in dem aus einer Idee etwas Beständiges entsteht, etwas mit Tiefe und Ausdruck. Genau das spüre ich jedes Mal, wenn ich hier lese. Die Texte wirken nicht hastig verfasst, sondern durchdacht und mit einer Klarheit, die nur durch echte Hingabe entstehen kann. Diese Beschreibung trifft den Kern dessen, was diese Seite ausmacht. Worte werden hier nicht einfach aneinander gereiht, sondern Emotionen werden hier erschaffen. Und das macht sie so eindrucksvoll. Vielen Dank für deine Hingabe. Liebe Andrea
Herzlichen Dank für Ihr wunderbares Feedback! Es freut mich sehr zu lesen, dass die überarbeitete Startseite und die neue Beschreibung des Schreibprozesses Sie so positiv angesprochen haben. Ihre Worte spiegeln genau das wider, was mir beim Schreiben und Gestalten dieser Seite am Herzen liegt: Texte mit Tiefe, Klarheit und Ausdruck zu schaffen. Es ist schön zu wissen, dass diese Hingabe spürbar ist und Sie sich hier jedes Mal auf etwas Besonderes freuen. Ihre Rückmeldung bedeutet mir viel – sie bestärkt mich darin, weiter mit Leidenschaft an meinen Texten zu arbeiten. Nochmals vielen Dank für Ihre wertschätzenden Worte! Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor | |
Vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche und nachdenkliche Rezension zu "M99-CD Projekt Cerberus"! Es freut mich sehr, dass Sie die Geschichte so intensiv erlebt haben und dass die Charaktere und die Handlung Sie gefesselt haben. Besonders berührt mich, dass Sie das Ende als mutig empfunden haben. Mir war wichtig, keine einfache Lösung zu präsentieren, sondern den Leser/innen Raum für eigene Gedanken zu lassen.
Dass Sie das Buch in nur zwei Tagen verschlungen haben, ist das größte Kompliment für mich als Autor! Ihre Worte bestärken mich darin, weiter an Geschichten zu arbeiten, die unter die Haut gehen. Aktuell arbeite ich an einem Psychothriller mit dem Arbeitstitel "Regina". Auch hier geht es um Abgründe, die sich hinter scheinbarer Normalität verbergen. Es wäre wunderbar, wenn Sie auch dieses Projekt später begleiten würden.
Falls Sie Lust haben, schauen Sie gerne auf meiner Website (www.kayroedel.de) vorbei, wo ich hin und wieder Einblicke in meine Schreibprozesse gebe. Nochmals vielen Dank für Ihre wertvollen Worte, sie motivieren mich ungemein!
Mit besten Grüßen und viel Inspiration, Kay Roedel - Autor